Spyera Testbericht – Das sollten Sie wissen

SpyeraDu möchtest bestimmte Handys oder Computer überwachen und über alle Vorgänge möglichst aktuell auf dem Laufenden sein? Dann wäre eine Überwachungssoftware genau das Richtige für Dich! Diese genießen in unserer technisch schnelllebigen Zeit längst Hochkonjunktur. Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Spionage-Apps ist Spyera – eine Software, die qualitativ hochwertig sowie diskret daherkommt und zudem eine Reihe von interessanten Features zu bieten hat. Im Folgenden stellen wir Dir Spyera detailliert vor und geben Dir Einblick in die wichtigsten Leistungen, die Preisgestaltung sowie die Vor- beziehungsweise Nachteile.

Bevor wir konkret auf die Funktionen von Spyera eingehen, gilt es zunächst ein paar grundlegende Fragen zum Thema Spionage-Apps zu erörtern. In welchen Situationen ist es eigentlich legal, auf eine Überwachungssoftware zurückzugreifen, und wann macht man sich sogar strafbar? Grundsätzlich gilt: Du darfst nur dann Handys oder Computer überwachen, wenn Du der Besitzer bist. Dies klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig sinnfrei, bei genauerem Hinsehen erschließt sich dieser vermeintliche Widerspruch jedoch. Spyera (und auch andere Anbieter) sind dann zu empfehlen, wenn Du beispielsweise Deine Kinder überwachen und beschützen willst. Auf diese Weise können Cybermobbing oder andere Straftaten im Vorfeld effektiv bekämpft werden. Auch Arbeitgeber können auf diese Software zurückgreifen, um etwa Datenklau vorzubeugen. Dennoch wäre es ratsam, die Mitarbeiter über die potenzielle Spionage in Kenntnis zu setzen, da es sich im anderen Fall um eine Grauzone handeln würde. Klar ist: Das Ausspionieren darf nur auf legalem Wege stattfinden, möchte man sich nicht strafbar machen.

Mit welchen Geräten ist Spyera kompatibel?

Die eigenen Kinder kontrollieren oder den Angestellten auf die Finger schauen: Für diese Einsatzgebiete ist Spyera ein zuverlässiger Partner, wie ein Blick auf die Leistungen dieser Überwachungssoftware deutlich macht. Zur Jahrtausendwende machte Spyera das erste Mal mit dieser Software von sich reden. Geheimdienste und Regierungen griffen frühzeitig auf dieses System zurück. Inzwischen hat das Unternehmen nachgelegt und sich seinen Weg in die Haushalte sowie auf die Smartphones der Ottonormalverbraucher gebahnt. Entwickelt wurde Spyera, damit die Kunden möglichst viele Geräte ausspionieren können. Dementsprechend ist die App mit einer Reihe von Betriebssystemen kompatibel, darunter Mac-Geräte wie iPhones oder iPads, BlackBerrys, Android-Smartphones und -Tablets sowie das Nokia Symbian. Wer eine Spionage-Software über Windows-basierte Laptops oder PCs nutzen möchte, ist bei Spyera ebenfalls an der richtigen Adresse. Die Installation geht vergleichsweise leicht von der Hand: Innerhalb von zwei Minuten ist der gesamte Prozess abgeschlossen. Allerdings brauchst Du für die Installation einen physischen Zugriff auf das Zielgerät.

Welche Features unterscheiden Spyera von der Konkurrenz?

Noch länger als die Liste der kompatiblen Geräte ist die beeindruckende Anzahl an Leistungen, die dieser Hersteller für seine Kundschaft bereitgestellt hat. Im Vergleich zu anderen Herstellern weiß Spyera mit vielen Features zu punkten, die in Sachen Komplettüberwachung ihresgleichen suchen. Widmen wir uns zunächst der Telefon-Spionage: Neben der übergreifend durchaus gängigen Option, Datum, Uhrzeit und Rufnummer des Gesprächs zu checken bietet Spyera eine Live-Mithör-Funktion an. Der Clou: Du wirst per SMS just in dem Moment informiert, sobald jemand mit dem Zielgerät ein Gespräch beginnt. Ähnlich wie bei einer Konferenzschaltung kannst Du Dich nun hinzuschalten lassen, ohne dass die anderen Gesprächsteilnehmer Wind von der Sache bekommen. Aktuell bieten dieses Feature lediglich Flexispy und Spyera an. Letztere Überwachungsapp kann jedoch mit weiteren, einzigartigen Features auftrumpfen. So sind die Alarmfunktionen frei definierbar. Was heißt das? Ganz einfach: Fällt beispielsweise Dein Name in einem Chat oder einer E-Mail, springt der Alarm an und Du wirst darüber informiert. Spannend wird es zudem, wenn Du Spyera auf einem iPad installierst – allerdings nur für dich, schließlich bekommt die andere Person nicht mit, wenn Du die Videofunktion aktivierst und auf diesem Weg sämtliche Geschehnisse auf Video dokumentierst. Und wo wir gerade bei digitalen Mitschnitten sind, wollen wir die Möglichkeit der Fernaktivierung der Smartphone-Kamera nicht unerwähnt lassen. Niemand wird merken, dass Du die Kamera in Gang geworfen hast. Ebenso gilt dies für die Aktivierung des Mikrofons, so dass dir nichts entgeht, was in unmittelbarer Nähe des Handys geschieht.

Rundumüberwachung: Welche grundlegenden Leistungen hat Spyera zu bieten?

Die geschilderten Leistungen unterscheiden Spyera weitestgehend von Konkurrenzherstellern und sorgen dafür, dass diese Software gemeinhin als das Nonplusultra auf dem Gebiet der Spionage gilt. Natürlich hat besagte App noch weitere Funktionen zu bieten, die den Status einer Rundumüberwachung erfüllen. Im Prinzip hast Du auf alles Zugriff, was das Zielgerät zu bieten hat. Kalender, Fotos, Videos, Sounddateien, Kontakte: Dank Spyera bleibt so gut wie nichts im Verborgenen! Möchtest Du Deine Kinder kontrollieren, wirst Du vor allem den Überblick über diverse Online-Chats zu schätzen wissen. Vom Facebook-Messenger über WhatsApp und iMessage bis hin zu Snapchat: Du weißt stets darüber Bescheid, über was und mit wem sich Deine Kids austauschen. Auch Viber- und Skype-Gespräche können problemlos überwacht werden – übrigens auch über VolP. Um zu vermeiden, dass Deine Kinder in die falsche Richtung abdriften, kann es auch hilfreich sein, über den Internet-Verlauf Bescheid zu wissen. Auf den Internet-Browser kann Spyera nämlich ebenfalls zurückgreifen. Eltern, die gerne auf ein paar Sorgenfalten verzichten würden, wollen wir die Möglichkeit der Standortüberwachung ans Herz legen. Dank der GPS Standortabfrage kannst Du jederzeit herausfinden, wo sich Dein eigener Nachwuchs gerade aufhält – in Echtzeit wohlgemerkt! Darüber hinaus ist ein Passwort-Knacker Teil des Spyera-Paketes, der sich in seiner Funktionsweise kaum von einem herkömmlichen Keylogger unterscheidet. Das bedeutet, dass der „Knacker“ Passwörter vom jeweiligen Bildschirm des Zielgerätes abfängt, sobald die Software installiert wurde. Dies gilt im Übrigen auch für die sozialen Messenger. Sollte die auszuspionierende Person irgendwann skeptisch werden und die SIM-Karte austauschen, wird das nichts nützen, denn auch darüber wirst Du informiert.

Wie viel kostet mich Spyera?

Eines gleich vorweg: Die vielen Features haben ihren Preis. Grundsätzlich bietet dieser Hersteller drei Zeitfenster an. Du kannst Dir Spyera für drei, sechs oder zwölf Monate sichern. Vier Versionen stehen aktuell zur Verfügung, von denen die Monitoring Software für Computer (Jahrespreis: 99 US-Dollar) und die Spyera-App für Tablets (Jahrespreis: 249 US-Dollar) am günstigsten daherkommt. Die meisten User werden jedoch vermutlich mit ihrem Smartphone auf das Zielgerät zurückgreifen wollen und müssen daher etwas tiefer in die Tasche greifen. Drei Monate kosten 189 US-Dollar, sechs Monate 289 US-Dollar und zwölf Monate 389 US-Dollar. Wer an dem Alles-in-einem-Paket interessiert ist, kann auf der Spyera-Webseite sämtliche Lizenzen einkaufen – für ein Jahr kostet der Spaß 489 US-Dollar, für zwei Jahre 689 US-Dollar.

Fazit

 In Sachen Leistungsfähigkeit und Vielfalt gibt es kaum eine andere Überwachungssoftware auf dem Markt, die mit Spyera mithalten kann. Die Leistungen sind beeindruckend und unterscheiden sich in wichtigen Details deutlich von der Konkurrenz. Nehmen wir nur die Live-Mithör-Funktion oder die frei definierbaren Alarmfunktionen: In Echtzeit kannst Du mit dieser App vermutlich effizienter überwachen als die Mitarbeiter einer Privatdetektei. Ein weiterer Vorteil dieser Software ist, dass sie für den Handybenutzer vollkommen unsichtbar ihre Arbeit verrichtet. Dafür sind bestimmte Tools verantwortlich, die Teil dieses Paketes sind. Zudem ist uns aktuell kein Antivirus-Programm bekannt, das in der Lage dazu wäre, Spyera ausfindig zu machen. Vielen Nutzern wird die Option gefallen, dass die Software auf mehrere Geräte installiert werden kann.

Wie so häufig ergibt sich aus einem Vorteil jedoch auch ein Nachteil, denn man kann immer nur eine Überwachung steuern. Erst wenn der Auftrag beendet ist, kann auf einem anderen Gerät die nächste Spionageaktion gestartet werden. Zudem ist es nicht möglich, Spyera aus der Ferne auf das auszuspionierende Gerät zu installieren. Doch dies sollte eigentlich kein Problem darstellen, sofern man legal unterwegs sein und die andere Person über die Möglichkeit der Überwachung in Kenntnis setzen möchte. Kleine Abzüge in der B-Note gibt es darüber hinaus für die fehlende Kindersicherung, die Problematik bei Verlust oder Diebstahl (Handydaten können nicht gelöscht werden) und die Tatsache, dass Spyera nicht mit Windows Mobile Phones kompatibel ist. Und dann wäre da noch der Hauptkritikpunkt: der Preis! Wer mit Spyera spionieren möchte, muss tief in die Tasche greifen und pro Jahr knapp 400 US-Dollar (für die Smartphone-Version) auf den Tisch legen. Immerhin gibt es eine für zehn Tage gültige Geld-Zurück-Garantie. Letztlich musst Du entscheiden, wie viel Geld Dir eine professionelle Überwachung wert ist.

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